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Beschreibung
Bioidentisches Estradiol als Transdermalpflaster von Hexal — Hormonersatztherapie (HRT) bei Wechseljahrsbeschwerden ohne First-pass-Effekt der Leber. Drei Dosisstufen, Pflasterwechsel alle 3–4 Tage. Online-Rezept von EU-approbierten Ärzten inkl.
Estramon ist ein verschreibungspflichtiges Estradiol-Transdermalpflaster von Hexal AG (Sandoz/Novartis) zur Hormonersatztherapie (HRT) in den Wechseljahren. Der Wirkstoff Estradiol (E2) ist das bioidentische, körpereigene Östrogen — es wird über die Haut gleichmäßig und kontinuierlich ins Blut abgegeben, ohne den First-pass-Effekt der Leber zu durchlaufen. Dies erklärt das im Vergleich zu oralen Östrogenen günstigere Risikoprofil bezüglich Thrombosen und Leberbelastung. Estramon kaufen bei Doktor Medz — mit Online-Rezept von EU-approbierten Ärzten.
Estramon ist ein verschreibungspflichtiges Estradiol-Transdermalpflaster von Hexal AG (Sandoz, Novartis-Gruppe) zur Hormonersatztherapie (HRT) in den Wechseljahren. Der Wirkstoff Estradiol (E2) ist das bioidentische Östrogen — identisch mit dem Östrogen, das der Körper vor der Menopause selbst produziert. Im Gegensatz zu synthetischen Östrogenen (Ethinylestradiol in der Pille) oder konjugierten equinen Östrogenen ist bioidentisches Estradiol strukturell identisch mit dem körpereigenen Hormon.
Estramon kaufen bei Doktor Medz — Online-Rezept von EU-approbierten Ärzten inklusive. Estramon ohne Rezept kaufen ist in Deutschland nicht möglich — bei Doktor Medz erhalten Sie die rechtssichere Verschreibung.
Das ist die wichtigste klinische Frage bei der HRT-Entscheidung. Wenn Östrogen oral (als Tablette) eingenommen wird, passiert es zuerst die Leber (First-pass-Effekt) — dabei wird es zu einem großen Teil zu weniger aktiven Metaboliten umgewandelt und stimuliert in der Leber die Produktion von Gerinnungsfaktoren und Entzündungsmarkern. Transdermales Estradiol umgeht diesen First-pass-Effekt vollständig — es gelangt direkt ins Blut und erreicht die Zielorgane ohne Leberpassage.
Die klinische Konsequenz: Aktuelle Studien und die DGGG-Leitlinien zur Menopausen-HRT (2020) zeigen, dass transdermales Estradiol im Vergleich zu oralen Östrogenen mit einem niedrigeren VTE-Risiko (venöse Thromboembolie) und einer geringeren Leberbeeinflussung verbunden ist. Für Frauen mit Thromboserisikofaktoren, Übergewicht oder Migräne ist die transdermale Anwendung die bevorzugte HRT-Form.